Vorerst alles wieder gut

Vorerst alles wieder gut

Nach einem recherche-intensiven Wochenende (danke an den Trupp der Country Fahrer Deutschland bei Fratzebuch!) mit wenig Schlaf und ordentlich Kopfkino, ging es heute wieder über zu Teil II. Dem Einbau.
Mittlerweile ist sich Dat Andi nicht mehr so ganz sicher, ob der Onkel wirklich ein Onkel ist, oder nicht doch eine Tante 🙂 Alles musste gefühlvoll eingeführt werden, sauber sein und so ein Käse. Egal! – wie es dem alten Herrn beliebt.
Etliche Verwundungen später konnte festgestellt werden, dass keine Schrauben übrig waren und das Werk war vollbracht! Jippie!
Dann noch kurz die Bremse reingedengelt und siehe da (Foto :-)) Am Belag kann es nicht gelegen haben – war keiner mehr da 🙂 Relativ effiziente Materialnutzung, der Gute 🙂

Beim abschließenden Kupplung einstellen wurde sehr schnell deutlich, dass der Vorbesitzer recht gut im Nachstellen der Kupplung war! Fast der gesamte Nachstellbereich wurde genutzt! Nun hat der Onkel wieder ca. 10 cm. zum Nachstellen 🙂
Bei der Probefahrt/Heimfahrt war sogar der ruppige zweite Gang weg, na sowas. Schlupft weg, leichte Betätigung des Kupplungsweges…ein völlig neuartiges Fahrgefühl…

Nun hoffen wir, dass keine Wunden aufreißen und das Öl schön da bleibt, wo es hingehört 🙂 Aber wie sagte der Werkstattchef so schön: „Was soll es denn draußen?“

In diesem Sinne! Wir hoffen, dass nun erst mal Schluß ist mit solchen Spirenzchen!


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