Fahrerlaubnis goes international

Fahrerlaubnis goes international

Zwar gab es Hinweise, dass es nicht erforderlich sei, aber im Zuge des doch sehr straffen Zeitplans auf den 7.500km wollten wir die voraussehbaren Zeitfresser-Gefahren minimieren. Daher haben wir heute die Gelegenheit des LBV-Mobil Dienstes genutzt und haben dem Captain einen internationalen Führerschein gegönnt.

Es ist zwar nicht nachvollziehbar, warum man den ollen Lappen noch braucht, da darin ja nichts neues steht, oder man etwas neues dafür lernen muss. Aber es stehen dort in seltsamen Sprachen die Angaben des Fahrers drin. Voll toll 😉

Naja, nun sind wir eine Erfahrung und ein Reisedokument reicher und haben eine kleine Hürde genommen, die womöglich hätte zu einem enormen zeitlichen Verzug führen können. Nach unserer Meinung können wir die dadurch (theoretisch) gewonnene Zeit sinnvoller in St. Petersburg verbringen, als mit einer Polizeistreife bei der Diskussion, ob man den Onkel überhaupt bewegen darf. Allein der Gedanke daran führt zu positiven Gedanken. Daher freuen wir uns.


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